Nachdem wir im Sommer 2017 Stitch, Hellen und Himalio aufgenommen haben und Elfi nicht mit dem Einzug einverstanden war, waren wir gezwungen einen weiteren Teil unseres Gartens zum Schildkröten-Refugium auszubauen. Da dieser Teil des Gartens sowieso nicht genutzt wurde und zum Mähen viel zu unwegsam war, bot er sich perfekt als neues Schildkröten-Zuhause an. Da Breitrandschildkröten Bergbewohner sind, ist das Gelände super geeignet. Mit einem Bambuszaun haben wir das Gehege eingezäunt und eine Hundehütte zum neuen Unterschlupf ausgebaut.

Der Anfang
Der eigentlichen Eingang wurde mit Plexiglas verschlossen und in die Seitenwand eine Katzenklappe als Schildkröten-Pforte eingebaut. Die Hütte ist isoliert und der linke Teil ist mit Keramik-Lampen und Thermotimern gegen zu kalte Temperaturen geschützt. Im rechten Teil sorgt eine Wärmelampe für angenehme Temperaturen in den kalten Tagen im Frühjahr und im Herbst.

Eine Hundehütte wird zum Schildkrötenunterschlupf

Das Außengehege entsteht
Danach wurde das Außengehege entsprechend den natürlichen Gegebenheiten von Breitrandschildkröten angepasst. Da diese Rasse vorwiegend in den steinigen Bergen vorkommen, haben wir viel Schotter, Kies und Steine für die Gestaltung genutzt. Auch Versteckmöglichkeiten, Legehügel, Sandbereich und ein kleiner Teich wurden angelegt.




Zum Ende haben die Schildkröten für den Eingang in ihre Schutzhütte noch eine Rampe bekommen.



